Initiative für dich und das Höhere ergreifen

Warum es im Kirtan wie im Leben darum geht, nicht zu warten — sondern selbst die Stimme zu erheben.

Es gibt Momente im Leben wie auch im Kirtan, in denen wir zögern. Vielleicht wartest du darauf, dass jemand anderes anfängt zu klatschen oder lauter zu singen — dass jemand anderes einschreitet in einer Situation. Doch warum warten?

Den ersten Schritt machen

Warum nicht selbst den ersten Schritt machen? Indem du aktiv wirst, erschaffst du einen Raum der Verbindung — für dich, für deine Mitmenschen und das Höhere Bewusstsein. Im Kirtan, wie im Leben, geht es oft darum, sowohl für sich selbst als auch für etwas Größeres einzustehen.

Die Stimme erheben

Wenn du den Mut hast, deine Stimme zu erheben, tust du das nicht nur für dein eigenes Gefühl der Freiheit, sondern auch für die Gemeinschaft und die tiefere spirituelle Erfahrung. Du trägst dazu bei, den Moment für alle zu bereichern.

Vom Warten ins Handeln

Es ist leicht, darauf zu warten, dass jemand anderes den Takt vorgibt — sei es im Singen oder im Alltag. Doch wenn wir diesen Impuls überwinden und aktiv werden, schaffen wir etwas Kraftvolles: Wir verbinden uns mit unserem inneren Selbst und gleichzeitig mit dem Höheren, was auch immer das für uns bedeutet.

Vertrauen wächst durch Handeln

Am Ende führt das aktive Handeln nicht nur zu persönlichem Wachstum, sondern stärkt auch unser Vertrauen in das Leben und die Verbindung mit dem, was größer ist als wir selbst. Der Moment, in dem du handelst, ist der Moment, in dem du nicht nur für dich, sondern auch für das Höhere einstehst.

Der Moment, in dem du handelst, ist der Moment, in dem du auch für das Höhere einstehst.


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